Technische Dämmstoffe aus flexiblen Elastomer- (FEF) und Polyethylen-Schäumen (PEF) zählen zu den wenigen Industrieprodukten, die während ihrer Nutzungsdauer mehr Energie einsparen als bei ihrer Herstellung benötigt wird. Dies stellen sie sowohl bei der Dämmung von Heizungs- und Sanitäranlagen als auch bei der Isolierung von Klima- und Kältetechnik unter Beweis. „Auf diese Weise helfen sie, die von der EU beschlossene Senkung des Gebäude-Energieverbrauches umzusetzen.
Europa hat die Weichen für den „Green Deal“ gestellt. Auf der Agenda stehen ehrgeizige Klimaziele, zu denen auch das Bauwesen seinen Beitrag leistet. Generell zählt es zu den rohstoff- und energie-intensiven Industriezweigen: Rund vierzig Prozent des Gesamtenergieverbrauches entfallen aktuell auf den Gebäudesektor. Deshalb haben die EU-Staaten auch ihre Anforderungen an den Primärenergiebedarf von Bauwerken länderspezifisch verschärft. Hierbei wird der bauliche Wärmeschutz der Gebäudehülle ebenso berücksichtigt wie die Energieeffizienz der Anlagentechnik bei Heizungs-, Belüftungs-, oder Kühlsystemen. Um technische Anlagen diesbezüglich zu optimieren, kommen synthetische Dämmstoffe aus flexiblen Elastomer- (FEF) und Polyethylen-Schäumen (PEF) in Frage. Sie sorgen dafür, dass sich der Energieeinsatz der Anlage reduziert und auf Dauer beibehalten wird.